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Lina Thurnherr-Baggenstos

yogaloft

«Im Spannungsfeld zwischen den Polaritäten entsteht Neues, geschehen Veränderungen und wir haben die Freiheit, zu wählen.»

Ich liebe Menschen und ich liebe das Leben, das sich zwischen Polaritäten entfaltet. Dies sind meine zwei grossen Energie- und Kraftquellen. Durch die Herausforderungen des Alltags und meine Beziehungen erhalte ich die Möglichkeiten, mich zu erkennen, zu lernen und stetig weiterzuentwickeln.
Mein italienisches Feuer, die Lebensfreude und meine Neugier der materiellen und nicht materiellen Welt gegenüber gehören genauso zu mir, wie die innerschweizer Bodenständigkeit, mein Verantwortungsbewusstein und Disziplin.

In meinen Yogaklassen biete ich die Möglichkeit, die Körperstellungen, Bewegungen und den Atem achtsam zu spüren und die Gedanken, Gefühle und Grenzen wahrzunehmen. Dies schult unser Bewusstsein und hilft uns immer wieder von Neuem, im jetzigen Moment zu sein. Meine Klassen sind sanft und stärkend zugleich. Wir bewegen und fordern uns, verweilen, gehen in die Tiefe, atmen, lachen, ruhen und schweigen.

Es ist mir eine grosse Freude, meine 25-jährige Unterrichtserfahrung und mein Wissen aus verschiedensten Bereichen in den Unterricht einfliessen zu lassen.
Und es ist mir noch eine grössere Freude, mit Michael zusammen einen Raum geschaffen zu haben, in dem alle, egal welchen Alters, flexibel oder nicht, die Möglichkeit haben Yoga zu praktizieren und dadurch sich und anderen zu begegnen. Denn es sind die Begegnungen, auf der Matte und im Alltag, die mein Leben bereichern und wofür ich so unendlich dankbar bin.

Nebst meiner Tätigkeit als Yogalehrerin und Yogatherapeutin in der Yogaloft, führe ich eine Praxis für Energie-, Körper- und SE Traumatherapie am Engelplatz in Rapperswil (polarity-rapperswil.ch).

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Michael Thurnherr-Baggenstos

yogaloft

Im indischen Pushkar wurde ich 1997 durch Yogi Shyamlal in die Tradition des Yoga eingeweiht. Seither habe ich mich von verschiedensten Yogarichtungen und Lehrenden aus aller Welt inspirieren lassen. Insbesonders waren Lehrer wie Doug Keller, Mansoor, Katchie Ananada und John Friend wichtige Inspirationen auf meinem Weg. Ich unterrichte und leite Workshops und Retreats alleine oder zusammen mit meiner Frau im In- und Ausland und bin im Ausbildungsteam von Air Yoga Zürich. Es ist mir ein grosses Anliegen, die spirituelle Dimension des Yoga in meinen Unterricht einzubauen. Die nicht-duale tantrische Philosophie ergänze ich dabei mit meinen Erfahrungen als Zen-Schüler der Lassalle-Glassman-Zenlinie. Jede Übung wird so zu einem künstlerischen Ausdruck des Herzens und verbindet Präzision, Ausgewogenheit und tiefe Empfindung.

Nebst meiner Tätigkeit als Yogalehrer leite ich hauptberuflich das Designstudio 2ND WEST in Rapperswil, bin Vater von Anja und Florian und verheiratet mit Lina :-)

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Rebecca Naterop

yogaloft

Ich bin Holländerin, in der Schweiz aufgewachsen. Seit 15 Jahren bin ich hauptberuflich selbstständig erwerbende Visagistin. Auf meiner Suche nach dem Etwas, das mehr Inhalt hat, dem Etwas, das mir mehr gibt, bin ich auf Yoga gestossen. Das war es! Hier hat sich alles vereint; Bewegung, Musik, Kreativität mit den positiven Aspekten des Yoga, wie Energiegewinnung, Ruhe, Ausgleich, neues Wissen, Antworten, Spass, Glück…
Dies hat mich veranlasst weiterzugehen und intensiv zu praktizieren, Hatha Yoga, Vinyasa Yoga, Ashtanga Yoga, Anusara Yoga, BKS Jyengar Yoga etc. Nach 4 Jahren Praxis und einer Schwangerschaft, habe ich den Wunsch verspürt, diese Bereicherung, die ich durch Yoga erfahren habe, weitergeben zu können. Im Juli 2009 habe ich das Yoga Alliance 200 Std. Teacher Training erfolgreich abgeschlossen. Laufend erweitere ich mein Yogawissen in Workshops, assistiere bei anderen Yogalehrern, unterrichte Stellvertretungs-Klassen in anderen Yogastudios und praktiziere bei verschiedenen Yogalehrern in Zürich. Ich unterrichte Vinyasa Yoga mit Elementen aus einigen der Hauptrichtungen.

Ich habe sehr viel positive Transformation durch Yoga erlebt. Physisch, geistig und seelisch. Ich möchte meinen Teil beitragen und anderen Menschen etwas weitergeben, vielleicht dieses Etwas, das mehr gibt, oder nachhaltig gibt. Auf meine Art. Um Yoga zu erfahren, muss man es tun! Namaste. Rebecca

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Christine Schläpfer

yogaloft

Als ich in einer hektischen, orientierungslosen Lebensphase, meine erste Yogastunde besuchte, fühlte ich, was mir zuvor gefehlt hatte. Dieser Fluss, dieses Etwas, was mich zentriert, verwurzelt und mir ein Gefühl von Energie, Liebe und Verbundenheit gibt. In Kombination mit Meditation war dies der Anfang eines neuen Weges. Täglich hilft mir Yoga den Alltag mit viel Liebe, Acht-samkeit und Akzeptanz zu leben und die ständige Veränderung des Lebens mit der richtigen Mischung aus Stabilität und Flexibilität zu meistern.

Seit 2002 praktiziere ich Vipassana Meditation und besuche regelmässig Yoga Workshops & Kurse von verschiedenen internationalen Lehrern und Traditionen. 2010 habe ich meine Ausbil-dung als Yogalehrerin bei Yoga Vidya abgeschlossen. 2013 absolvierte ich das 80 h Teacher Training in Schwangerschafts-& Rückbildungsyoga bei Sue Elkind. Von 2014 bis 2017 vertiefte ich mein Yogawissen im 300 h Teacher Training bei Stephen Thomas, Doug Keller und Stephanie Zimmermann.

Seit 2011 unterrichte ich Yoga mit viel Freude, Energie und Kreativität. Wie schön, dass ich die-ses wunderbare Geschenk «Yoga» mit anderen Menschen teilen darf.

Nebst meiner Tätigkeit als Yogalehrerin, geniesse ich meine Aufgabe als Mami und als kaufmän-nische Allrounderin im Büro.

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Kerstin Weller

yogaloft

Yoga kam in mein Leben als ich vor 10 Jahren beschloss einen ersten Kurs zu besuchen. So begann meine grosse Liebe zum Yoga zunächst mit einer Gymnastikmatte auf dem Fussboden eines Klassenzimmers in Offenbach (Main), meinem längjährigen Zuhause. Obwohl die Atmosphäre eher nüchtern war, zog es mich jeden Montag zurück, weil ich spürte hier ist die Tür zu etwas Besonderem, und so war es ja auch - ich hatte etwas gefunden, was mein Leben bereicherte, was immer neue Dimensionen eröffnete. Lange blieb Yoga etwas, das nur in mir brannte, mich mit Glück erfüllte und so, dachte ich, soll es auch bleiben. So stand auf der einen Seite mein berufliches Leben, das gefüllt war von Hektik und Druck und auf der anderen Seite Yoga, mit seiner Philosophie des Loslassens, der Hingabe.

Letztes Jahr kam der Moment an dem dieses Modell so nicht mehr funktionierte - ich wollte mehr Yoga. So absolvierte ich das Teacher Training bei Air Yoga in Zürich zunächst aus dem Wunsch heraus, tiefer einzutauchen in das was mir so lieb ist, aber während der Ausbildung spürte ich immer mehr, dass es nicht das Eintauchen alleine ist, sondern dass ich etwas weitergeben möchte von dieser Freude. «In Dir selbst muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.» heisst es in einem Zitat von Aurelius Augustinus Yoga hat mir in so vielen Momenten Kraft gegeben und ich möchte ein Stück davon zurückgeben, weitertragen.

Vor allem inspirierten mich auf meinem bisherigen Yoga Weg Doug Keller und Salome Noah, weil sie mir gezeigt haben, dass Yoga über die Matte hinaus gelebt werden kann.

Für mich wird im Yoga alles Eins. Körper und Geist sind nicht mehr länger zwei getrennte Welten die einander ausschliessen, sondern in eine Asana fliesst jeder Teil von uns: Herz, Körper, Geist und Seele und wir dürfen uns vollkomen fühlen.

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Annette Bernath

yogaloft

«Ein Yogi ist ein Gärtner, der den Platz ein bisschen freundlicher und schöner zurücklässt als er ihn angetroffen hat.»

Yoga ist mir im Leben immer mal wieder begegnet, schon als Teenager durfte ich die heilende Wirkung erfahren und vor über 10 Jahren fing ich an, regelmässig zu praktizieren. Neben meiner täglichen Meditation und Asana Practice, besuchte ich interessante Workshops und bereichernde Retreats und tauchte so immer tiefer ab in die Vielfallt von Yoga. Der Same war gepflanzt.

Neben den körperlich positiven Auswirkungen wollte ich auch vermehrt hinter "die Kulissen" schauen. Und je mehr ich darüber las, umso spannender wurde es und so habe ich 2012 mein erstes das Teacher Training absolviert und langsam gedeiht das Pflänzchen und weitere Ausbildungen folgten.

Yoga im Alltag zu integrieren und täglich achtsam durchs Leben zu gehen, im Hier und Jetzt zu sein -meine tägliche Übung neben der Matte.

Meine Gotti-Kinder zeigen mir immer wieder, dass dies möglich ist, indem sie staunend, laut und fröhlich durchs Leben wandern, kleine Wunder am Wegrand wahrnehmen und keine Probleme, sondern nur neue Herausforderungen kennen, sich nicht um das morgen kümmern und das gestern schon hinter sich gelassen haben - sie sind gute Lehrer.

Ich freue mich auf viele schöne, neue Begegnungen und darauf gemeinsames Yoga zu praktizieren.

Namasté, Annette

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Rita Zulliger

yogaloft

2002 besuchte ich meine erste Hatha Yogastunde und es sollte nicht meine letzte sein. Der “Yogavirus“ hatte mich erwischt und bis heute nicht losgelassen.

Yoga bedeutet für mich zu mir zu kommen, meinen Körper und Geist zu stärken, neue Energie und Kraft zu tanken, für mich, meine Familie und meinen Beruf.

Irgendwann reifte in mir der Entschluss eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu absolvieren. Ich wusste, dass ich etwas von meinem Yogafeuer weitergeben wollte. Auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz stiess ich auf das Ayur Yogacenter in Zürich. In Remo Rittiner fand ich einen Yogalehrer der auf sanfte, gesundheitsorientierte und dennoch fordernde Art Yoga vermittelt. Speziell der Aspekt der Gesundheit ist ein wichtiger Punkt, möchte ich doch noch lange meine Beweglichkeit erhalten. Diese Weiterbildung hat mich dem Yoga ein weiteres Stück nähergebracht und mich dazu motiviert, mich im Anschluss über weitere zwei Jahre zur Yoga-Therapeutin ausbilden zu lassen. So hatte ich die Möglichkeit mein Wissen zu vertiefen und zu erweitern.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie wohltuend es ist, sich in zunehmendem Alter mit Yoga die körperliche Geschmeidigkeit zu erhalten und teilweise sogar weiter zu entwickeln. Mir ist es ein grosses Anliegen durch achtsames und ruhiges Üben die Beweglichkeit zu fördern und genau dies möchte ich auch in meinen Yoga Klassen weitergeben. Meine Erfahrung im Team der Yogaloft einsetzen zu können macht mich unheimlich dankbar und ich freue mich auf viele neue Begegnungen auf der Yogamatte.

Nebst Yoga liebe ich es, meine Zeit beruflich mit Kindern und privat mit meiner Familie zu verbringen, sei es als Mutter, Omi und Ehefrau.

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Andrea Zumstein

yogaloft

2004 hat mich eine Freundin in eine Yogastunde mitgenommen. Als Kraft- und Wassersportlerin war ich überzeugt, dass Yoga eine ziemlich «langweilige Sportart» ist. Diese eine Stunde hinterliess jedoch einen  bleibenden Eindruck bei mir, der bis heute andauert. Seit 12 Jahren begleitet mich Yoga auf meinem Weg. Mal etwas mehr, mal etwas weniger aber als fester, integrierter Bestandteil meines Lebens.

Was dazumal als reine körperliche Übung begann, hat sich bis heute zu einem ständigen Begleiter und einem Interesse an einem ganzheitlichen Lebensweg weiter entwickelt. So reifte der Entschluss, 2014 die zweijährige YogalehrerInnen-Ausbildung bei Samira Henning zu absolvieren. Seit 2015 unterrichte ich eine Yogaklasse in Uznach und verschiedene Stellvertretungs-Klassen.

Ich möchte authentisch und mit meinem derzeitigen Können unterrichten. Meine Yogastunden sind geprägt durch die mir innewohnende kraftvolle Note, mit kräftigenden Bewegungen. Im Gegensatz dazu liebe ich fliessende, ruhige Abläufe, welche mir die innere Ruhe und einen wachen Geist für die Schönheiten des Augenblicks schenken.

Mit Liebe und Hingabe gehe ich den Weg weiter, so dass Yoga (all)täglich und mit jedem Atemzug passieren kann. Ich freue mich auf neue Begegnungen und WegbegleiterInnen. 

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CJ

yogaloft
Die gesamte Praxis des Yogas ist für mich die Verkörperung von Sthira und Sukha: Stetigkeit und Leichtigkeit. Ich glaube, dass die Brücke zwischen beiden aus dem spielerischen, energetischen Tanz des Atems besteht. Der Zweck unserer Praxis ist es, uns auf der Matte auf diesen Tanz einzulassen und ihm zu erlauben, dass er uns in unserem täglichen Leben jenseits der Matte leitet. Ich identifiziere mich zutiefst mit der Philosophie von T.K.V. Desikachar, dass auch in einer Gruppe, Yoga immer eine individuelle Praxis bleibt. In meinem Unterricht lade ich die Teilnehmer daher ein, die Verbindung zwischen ihrem Geist und Körper mit Hilfe des Atems zu erkunden, um auf diese Weise das Zusammenspiel zwischen Stetigkeit und Leichtigkeit zu ermöglichen.

Vor 10 Jahren habe ich die Werke von Jack Kornfield, Sharon Salzberg und Joseph Goldstein entdeckt und zu studieren begonnen. Seitdem wurde Vipassana Meditation ein wichtiger Teil meines Lebens. Während dieser Zeit habe ich auch Yoga Asanas in meine tägliche Routine integriert und um tiefer in Yoga-Praxis, Philosophie und Theorien einzutauchen, habe ich Workshops und Trainings mit Katchie Ananda, Alan Finger, Doug Keller, Stephen Thomas, Lina & Michael Thurnherr, Stephanie Zimmermann und vielen anderen inspirierenden Meditations- und Yoga-Lehrern besucht. Ich schloss meine erste 200 Stunden Ausbildung im Jahr 2015 bei AIRYOGA in Zürich ab und bin derzeit im letzten Jahr einer zweiten 200 Stunden Ausbildung in Dharma und Yoga mit Katchie Ananda.
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Sarah Stoll

yogaloft
Yoga begeistert mich seit ich zum ersten Mal eine Lektion besuchen durfte. Was ich am Anfang vor allem als ein körperlich herausforderndes Training ansah, wurde für mich immer mehr zum Üben von Achtsamkeit und Selbstreflektion. Da ich in meinem Beruf sehr viel Verantwortung zu tragen habe, wurde Yoga immer mehr ein wichtiger Ausgleich zum hektischen Alltag. Besonders im Yin Yoga habe ich eine wertvolle Kraftquelle gefunden. Mir ist es wichtig, eine Brücke von den Erfahrungen auf der Matte zum Alltag zu bauen, denn da liegt für mich der wahre Wert von Yoga. Mit Begeisterung lehre ich Yoga so, wie ich es selbst erfahren habe und unterrichte authentisch und undogmatisch.
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